Küchengeräte für Linkshänder?

Zwar meistern viele ihr Leben als Linkshänder seit vielen Jahren ohne größere Probleme, aber ist es nicht Interessant, ob es vielleicht auch Kartoffelschäler (autsch!), Messer (die Seite mit den Riffeln zum Butterstreichen ist auf der falschen Seite), Schöpfkellen (Ausguß auf der falschen Seite = riesige Ferkelei) und ähnliches Zeugs für Linkshänder gibt? Und wo man sowas bekommt. Bei Amazon zum Beispiel finden sich einige Kücherhelfer für Linkshänder. So gibt es beispielsweise Sparschäler für Linkshänder, tolle Kochmesser für Linkshänder oder auch Gießlöffel, Scheren und Dosenöffner.

Hier finden Sie eine Auswahl an Küchenhelfern für Linkshänder

Japanischen Kochmesser für Linkshänder

Umschulung zum Linkshänder auf eigene Faust?!

Ich komme aus einer sehr konservativen Familie, das heisst für die gilt Links ist die böse Hand

Nun, bis vor kurzem habe ich mich auch für einen Rechtshänder gehalten, weil ich eben es so gewohnt war mit rechts zu schreiben. Aber das ist eigentlich auch schon alles was ich mit rechts mache. Der Rest erfolgt immer mit links. Ich esse wenn ich nur eine Gabel oder einen Löffel habe mit links und haue auch Nägel mit der linken Hand in ein Brett (mit nem Hammer versteht sich 😉 ). Und Schrauben zieh ich auch mit links fest. Da gibt es kaum Ausnahmen bis auf das Werfen eines Balls, das bei mir seit einem Unfall wegen der Behinderung eines Muskels nicht mehr möglich ist.

Bis jetzt ist mir das nicht aufgefallen, bis mir gesagt wurde dass Linkshändigkeit nicht unbedingt davon abhängt mit welcher Hand man schreibt. Alle anderen Dinge auf die meine (Gross-)Eltern keinen oder nur wenig Einfluss hatten mache ich mit links.

Ich probiere seit einiger Zeit auch mal mit links zu schreiben, und wie ich finde gehts das ziemlich gut. Nur eben ist es lange nicht so perfekt wie mit rechts. Ich merke auch wenn ich zB. Hausaufgaben mit links mache, dass das wesentlich leichter geht, ich kann mich besser kozentrieren und auch entspannen.

Nun von einem Umschulungskurs halten meine Eltern wohl nicht viel, kann ich das auch auf eigene Faust trainieren, das ich es eines Tages links wie rechts kann? Wäre schon wenn ich mih auch in Zukunft besser auf meine Dinge konzentrieren kann!

Als Linkshänder Musikinstrumente bedienen

Einige Beiträge zu linkshändigen Musikinstrumenten im Internet sind widersprüchlich: Bei der normalen Geige erleben es LinkshänderInnen als Vorteil, dass sie präziser greifen können (kam mir damals bei meinen Geigenversuchen auch so vor), aber jetzt soll plötzlich die rechte wichtiger sein.

Bei der Blockflöte hat die linke immer zu tun, die rechte muss gelegentlich weiter spreizen, bzw kompliziertere Griffe ausführen.

Warum soll es bei der Geige falsch sein, dass die dominante Hand die komplizierteren Bewegungen ausführt, aber bei der Blockflöte richtig?

Hier ist der vorsichtige Versuch einer Antwort eines Orchestermusikers. Vorsichtig deshalb, weil das Thema sehr komplex ist, es hat viele Aspekte, eine Vereinfachung wird der Sache manchmal nicht gerecht.

Die linke (Greif-)Hand hat vor allem die Aufgabe die Saite herunterzudrücken. Das muss sie zwar schnell und zuverlässig machen, es ist aber mehr eine “organisatorische” Aufgabe. Die rechte (Bogen-)hand hat sehr viel schwierigere Aufgaben, die Bewegungsmuster sind viel umfangreicher, sowohl grob- als auch feinmotorisch. Viel wichtiger noch ist die Bedeutung des Ausdrucks: der Bogen, nicht die linke Hand, gibt unsere Vorstellung vom Klang nach außen weiter, als Spieler möchte ich im Zuhörer Gefühle auslösen und das gelingt mir besser mit der dominanten Hand. (Stellt euch einen Redner vor, der immer mit der nichtdominanten Hand gestikuliert….!)

Forschungen gibt es praktisch keine. Wir müssen uns Puzzlesteine aus anderen Ergebnissen zusammensetzen, z.B. vom Schreiben, dort sind die Probleme ähnlich,
(Geschicklichkeit und Emotion). Erfahrungen mit Linksspielern gibt es bisher nur wenige (die sind aber sehr ermutigend), es werden aber fast täglich mehr.
Vom Schreiben mit der falschen Hand wissen wir auch, dass die Probleme z.B. Hemmungen und größere Ermüdung, bei den Betroffenen sehr unterschiedlich ausfallen, mancher hat kaum Probleme und schreibt gut rechts, andere sind total frustriert. Ursache ist möglicherweise der Transfer zwischen den beiden Hirnhälften über einen Strang (corpus callosum), der in der Tat sehr verschieden gut funktionieren kann. Beim Geigen dürfte das sehr ähnlich sein, manche haben damit weniger, manche akute Probleme.

Fazit: wer glücklich und zufrieden geigt, sollte sich nicht darüber den Kopf zerbrechen! Wer das Gefühl hat dauernd “mit angezogener Bremse” zu spielen, sollte darüber nachdenken!

Übrigens: Charly Chaplin hat, wie er schreibt, selbstverständlich als Linkshänder seitenvertauscht gespielt, zu sehen in einer Szene im Film “Rampenlicht”. Die zukünftigen Linksstreicher sind also in guter Gesellschaft!

Unbemerkt Linkshänder – links rechts Unsicherheit

Vergangene Woche kam ich mit einer Frau ins Gespräch. Sie erzählte, dass sie alle typischen Verhaltens-, Lern- und Denkweisen und auch Charaktereigenschaften von LH hat, nach diesen Kennzeichen also eine rechte Hirnhälftendominanz haben müsste und deshalb eigentlich linkshändig wäre. Sie sagte, dass sie aber rechtshändig hantiert. Wie kann ich sie einordnen? Was meint ihr dazu?

Es gibt Personen, die haben eine so große links rechts Unsicherheit, das sie nicht sagen können mit welcher Hand sie arbeiten. Ob die Hand nun die linke oder rechte Hand ist.

Ein Beispiel von einer LH-Beraterin:

Eine LH-Beraterin hat eine Frau auf Linkshändigkeit getestet mit dem Ergebniss: Linkshänderin. Nach dem Test sagte die Frau: Das könne nicht sein, sie habe doch alles mit der rechten Hand ausgeführt. Erst ein Nachtest, bei dem die LH-Beraterin die Frau immer wieder darauf hin wieß, wenn sie etwas mit der linken Hand ausführte überzeugte die Testperson.

Es war damals bei uns in der Kinderkrippe…

Auch meine Denkstrukktur ist eher LH-typisch, obwohl ich haupsächlich mit rechts agiere, nicht nur beim Schreiben. Ich weiß nicht, ob das auch einfach typbedingt ist, die Art eines Menschen definiert sich ja nicht nur über seine Händigkeit.

Auch Leute mit ADS haben z.B. ähnliche Denkmuster. Wenn das ADS nicht sehr stark ausgeprägt ist, muß es nicht einmal auffallen, besonders beim “Typ Träumer”, (d.h. ADS ohne Hyperaktivität), die Leute denken nur einfach in anderen Bahnen.

Ich bin ev. selber betroffen und 2 meiner Kinder auch. Allerdings haben wir nur für den Großen die Diagnose, alles andere sind meine Vermutungen eines ” gut informierten Laien”. Andererseits vermute ich seit einiger Zeit auch bei mir eine frühzeitge (im Kleinkindalter) gründliche Umschulung. Mir war nämlich aufgefallen, daß ich völlig neue Bewegungsabläufe mit links schneller lerne (z.B. mit Stäbchen essen) oder auf die LH-Typische Art (r.Hand hält fest, l. Hand agiert) ausführe.

Es war damals bei uns in der Kinderkrippe üblich, von Anfang an ganz konsequent darauf zu achten, daß die Kinder wirklich alles !!! mir der “richtigen” (sprich RECHTEN!) Hand machen. Woanders war es nicht so krass, ich weiß…

Der einzige Kommentar, den ich meiner Mutter dahingehend entlockte, war: “Wir mußten schon ein bischen aufpassen, damit du nich LH wirst. Aber du hast nie Schwierigkeiten deswegen gemacht”

Sicher wäre es sehr interessannt, das alles mal gründlich diagnostizieren zu lassen. Aber eine Diagnose “auf eigenen Wunsch” ist glaube ich ja auch nicht ganz billig.
Und welche Konsequenzen hätte es denn? Für eine Rückschulung (falls LH) habe ich z.Z. einfach keine Nerven, Medikamente (falls ADS) mag ich nicht nehmen.

Aber es ist einfach gut, zu wissen, daß mein “Alltagschaos” vermutlich reale Hintergründe hat und nicht, wie ich viele Jahre dachte, und es mir ja auch eingeredet wurde, nur auf Unfähigkeit und Faulheit beruht. Seitdem kann ich gezielt schauen, was mir bei meinen Alltagsproblemen (Termine einhalten, Ordnung, Übersicht behalten) hilft.

Plötzlich Linkshänder?!

Sie sind bereits erwachsen und Ihnen fällt plötzlich auf, dass Sie Linkshänder sind?! Eine alte Geschichte aus unserem ehemaligem Forum.

Bei mir war es so, dass ich bis ca. 18 Jahre eigentlich Rechtshänder war, jedenfalls nach meiner eigenen Erinnerung. Ich bin auch sicher nicht zum Schreiben mit der rechten Hand gezwungen worden. Dennoch “wurde” ich in dem Alter zum Linkshänder. Ich vermute, ich war es schon immer. Wie kann das sein?

Allerdings habe ich durch das Lernen mit der rechten Hand viele Vorteile, denn eine Dose aufzumachen ist mir durchaus moeglich, auch wenn ich den Öffner dann doch erst wieder in die rechte Hand wechseln muss.

Ist ja total interessant, welche verschiedenen Lebensläufe wir so nehmen. Ich weiß z.B. erst seit einem Jahr, dass meine Zwillingsschwester (umgeschult) linkshändig ist. Wann und wie diese Umschulungen stattgefunden haben, kann keiner nachvollziehen. Sie hat keine Erinnerungen an irgend einen Zwang. Aber in den sechziger Jahren war man diesbezüglich auch recht unsensibel, man wuchs einfach rechtshändig auf…

“… in den 60er Jahren wuchs man einfach rechtshändig auf.” Diese Erfahrung kann ich nur bestätigen; ich wurde 1961 eingeschult, erinnere mich aber sehr wohl daran, dass mir meine Zwillingsschwester immer als das leuchtende Vorbild gezeigt wurde. “Schau doch, wie schön die Karin das macht!” Aber “die Karin” kann da wirklich nichts dafür.

Beim Essen habe ich das Besteck schon als Kind “verkehrtherum” gehalten. Dagegen sind meine Eltern nicht eingeschritten, es schien ihnen wohl nicht so wichtig. Immerhin war auch mein Vater umerzogener Linkshänder. Aber verspottet haben sie mich deswegen regelmäßig (“Linkerdootscher!”).

Ich erzähle euch jetzt einmal, wann meine Mutter meine Linkshändigkeit bemerkt haben will: Ich war ungefähr 37 Jahre alt, als ich bei ihr zu Besuch war. Ich stand in ihrer Küche und schnitt Brot, wobei ich das Messer – wie immer – links führte. Da kam meine Mutter hinzu und rief aus: “Allmächtiger! Bist du Linkshänder?!”

Jetzt – zehn Jahre später – habe ich ihr von den Folgen der Umerziehung und meiner Rückschulungsabsicht erzählt. Nachdem ich ein wenig gebohrt hatte, erinnerte sie sich auch wieder an tränenreiche Schreibübungen im ersten Schuljahr, an seitenverkehrt geschriebene Buchstaben und andere “Kleinigkeiten” mehr.

Und dann hat sie mir endlich stolz erzählt, dass ihr Vater – also mein Opa mütterlicherseits – auch Linkshänder war. Jetzt kramt sie in unseren Kinderfotos herum, ob meine Linkshändigkeit darauf erkennbar ist.

Wut auf meine Mutter habe ich deswegen aber nicht. Wie gesagt, es war halt so. Selbst wenn Eltern damals Rat gesucht hätten, wäre ihnen doch nur gesagt worden, sie sollen ihre Kinder rechtshändig erziehen, dann hätten sie es später leichter!

Schwierigkeiten in der Einordnung

Schwierigkeiten in der Einordnung ist ein Artikel aus unserem alten Forum. Eventuell erhalten Sie auch aus diesen Artikeln wertvolle Informationen.

Vor einiger Zeit meinte ich in diesem Forum, dass ich wohl beidhändig sein müßte, da ich doch oft die Hand wechsel. Schreiben tue ich allerdings immer mit rechts und wüßte eigentlich nichts von einer Umschulung. Es ist aber wohl so, dass ich neue Dinge oft erst mit Links erlerne und später erst auf die Rechte umändere. Das Stäbchen essen kann ich konnte ich zuerst nur mit Links und auch Kegeln habe ich zuerst mit der linken Hand gelernt.

Gedanken um meine eigene Einordnung mache ich mit erst seit einiger Zeit, da ich sicher weiß, dass eine Meiner Töchter Linkshänderin ist. Jedoch bin ich mir mittlerweile bei meiner vierjährigen Melanie nicht mehr so sicher welche Händigkeit für Sie zutrifft. Malen tut sie meistens mit rechts, aber sie malt nicht besonders viel und “gut”. Sie hält die stifte auch immernoch eher in der Faust, als im Federhaltergriff. Jetzt fiel mir bei der U-Untersuchung auf, dass sie gerne mit der linken Hand auf Gegenstände zeigt, oder Dinge aufhebt.

Deshalb bin ich nun unsicher geworden, vielleicht habe ich sie zum fast Rechtshändersein unwissentlich erzogen?! Sie wechselt schon noch die Hände beim Malen oder schneiden.

Bei meiner älteren Alina war das nie möglich, da sie sich anfänglich, als ich ihr Stifte zur rechten Hand reichte, sie selbst in die Linke nahm und gut wars. Und das schon mit weniger als 2 Jahren. Als ich dann merkte was los war, legt ich die Stifte immer vor sie in die Tischmitte, sodass ich sie nicht zu sehr beeinflussen konnte.

Mit Melanie verfahre ich erst jetzt genauso und lege ihr jetzt pro Hand eine Schere hin, damit sie sich aussuchen kann, was für sie richtig ist.

Kann man Kinder auch schon testen? Oder was muß man beobachten, worauf sollte ich achten, um herauszukriegen, welche Händigkeit Melanie hat. Ab wann sollten Kinder eigentlich Stifte richtig halten können?

Zu den Theorien, dass die Ausbildung der Händigkeit mit der Entwicklung der Sprache zusammenhängt, kann ich nur sagen, dass meine Beiden dies absolut nicht bestätigen.

Antwort:

Deine Tochter Melanie scheint einen ähnlichen wechselnden Handgebrauch wie du zu zeigen. Dein Gefühl, dass ähnlich wie bei dir, eine umgeschulte Linkshändigkeit vorliegen könnte, ist vielleicht richtig.

Welche Händigkeit deine Tochter hat, kannst du auch im Kindergartenalter schon gut testen lassen. Ist sogar ganz wichtig, um einer Umschulung vorzubeugen. Meine vielen Erfahrungen im Kindergarten und in der Testung von Kindergartenkindern bestätigen dies. Es macht Sinn, einen LH-Test bei deiner Tochter bei entsprechender kompetenter Stelle durchführen zu lassen.

Wechselnder Handgebrauch kann verschiedene Ursachen haben und muss nicht immer Umschulung bedeuten. Er kann auch Ausdruck dafür sein, dass die natürliche ererbte Händigkeit deiner Tochter nun dabei ist, auch ihren Ausdruck im Handgebrauch zu finden.

Hilfreich für dich können folgende Regeln sein:
– nie etwas vormachen was dann nachgemacht werden soll.
– die Regeln der Umschulungsvorbeugung kennst du schon von Alina, das ist gut, wenn du sie weiter anwendest.
– Wenn du guten Kontakt zu den ErzieherInnen aus Melanies Kindergarten hast, kannst du versuchen, diese mit einzubeziehen.
– Emfehlung: Handgebrauch von Melanie beobachten und notieren, was sie mit welcher Hand macht.
– Empfehlung: Die Anschaffung des Buches “Geschickte Hände” von Sabine Pauli / Andrea Kisch lohnt sich: Dort sind viele Tipps, Infos und Spiele drin, die
bei feinmotorischen Schwierigkeiten und bei der Herausbildung des Handgebrauchs entsprechend der ererbten Händigkeit helfen. Mit drei Jahren
können Kinder i.d.Regel den Stift zwischen den Fingern halten.

Unterschied zwischen Rechts- und Linkshänder

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Rechts- und Linkshänder?

Rechts- und Linkshänder unterscheiden sich lediglich dadurch, dass Linkshänder die rechte Hirnhälfte mehr nutzen als ihre rechtshändigen Mitmenschen.
Die linke Hirnhälfte ist verbunden mit der rechten Hand und verantwortlich dafür, dass Sie rational, logisch und analytisch denken. Die rechte Hirnhälfte steuert die linke Hand und lässt Sie emotional und kreativ sein.

Kind von links auf rechts umschulen?

Was passiert, wenn Ihr Kind von links auf rechts umgeschult wird?

Wenn Sie darauf bestehen, dass Ihr linkshändiges Kind zum Schreiben usw. das “schöne”, also das rechte Händchen benutzt, stören Sie damit die Ablaufprozesse im Gehirn. Das schadet nicht der Intelligenz Ihres Kindes, aber oft entsteht ein “Knoten im Kopf“, weil linke und rechte Gehirnhälfte nicht so zusammenspielen dürfen, wie sie wollen:

* Ihr kleiner ABC-Schütze kann sich schwerer an Lerninhalte erinnern, wird schnell müde und kann sich schlecht konzentrieren. Ihr Kind hat womöglich Probleme beim Lesen, ist auf Kriegsfuss mit der Rechtschreibung oder kann sogar Sprachstörungen entwickeln.
* Dadurch fühlt sich Ihr Liebling vielleicht unsicher, zieht sich von anderen Kindern zurück oder entwickelt sogar Minderwertigkeitskomplexe!

Also, akzeptieren Sie das linke Händchen – Ihr Kind macht so eben alles bloß mit links!